Was hilft einem ängstlichen Hund?
Ätherische Öle können eine ergänzende Unterstützung bei Angst, Stress und Unruhe sein. In der Aromatherapie werden beispielsweise Angelika, Benzoe Siam, Jasmin, Neroli und Majoran eingesetzt. Welches Öl geeignet ist, hängt jedoch vom Hund, seiner individuellen Situation und der Ursache seiner Angst ab. Ätherische Öle sollten bei Hunden niemals unverdünnt angewendet werden und ersetzen bei ausgeprägter Angst keine verhaltenstherapeutische oder tiermedizinische Abklärung.
Dein Hund hechelt, zittert, friert in seiner Bewegung ein oder möchte sogar die Flucht ergreifen? Seine Ohren sind angelegt, der Rutenansatz ist fest an den Körper gedrückt oder die Rute eingeklemmt. Seine Augen sind weit geöffnet, sodass die Sklera (das Weiße im Auge) sichtbar wird. Auch körperliche Symptome wie Haarausfall, spontane Schuppenbildung, Erbrechen oder Durchfall können bei starkem Stress oder Angst auftreten.
Wenn dein Hund Angst zeigt, kannst du ihn dabei unterstützen, Sicherheit aufzubauen und seine Angst schrittweise zu bewältigen. Wie Angst beim Hund entstehen kann und welche Möglichkeiten es gibt, damit umzugehen, beschreibe ich ausführlich in den Fachartikeln [„Angsthund: Ursachen und Therapie“] sowie [„Übungen für ängstliche Hunde“]. Wenn du eine ganzheitliche Begleitung für das Training suchst, findest du weitere Informationen in meinem Online-Kurs [„Angsthund Training“].
Eine ergänzende Möglichkeit kann die Aromatherapie sein. Ätherische Öle werden von manchen Hundehaltern und in der tiergestützten Arbeit begleitend eingesetzt, insbesondere bei Stress, Unruhe und Angst. In diesem Beitrag stelle ich dir fünf ätherische Öle vor, die ich in meiner Arbeit mit Angsthunden einsetze, und erkläre dir, worauf du bei der Anwendung achten solltest.
Können ätherische Öle einem ängstlichen Hund helfen?
Ätherische Öle können bei manchen Hunden eine ergänzende Unterstützung bei Angst, Stress und Unruhe darstellen. Sie sollten jedoch nicht als alleinige Behandlung einer ausgeprägten Angst verstanden werden. Entscheidend ist immer die individuelle Situation des Hundes und die Ursache seines Verhaltens.
Wie wirken ätherische Öle?
Ätherische Öle sind hoch konzentrierte Auszüge aus Pflanzenteilen und werden als natürliches Beruhigungsmittel für Hunde genutzt. Bei der Aromatherapie wird mit reinen ätherischen Ölen gearbeitet, d.h. immer mit einem Inhaltsstoff einer Pflanze. Mischt man mehrere gut zueinander passende Öle, so können sich die Inhaltsstoffe der einzelnen Öle in ihrer Wirkung verstärken (synergistische Effekte).
Ätherische Öle werden über die Haut, die Haare und die Nase aufgenommen. Wird das Öl über die Haut und/oder über die Haare aufgenommen, so werden die Inhaltsstoffe direkt über die Blutbahn in das limbische System, das Emotionszentrum im Gehirn, weitergeleitet. Werden die Duftstoffe des ätherischen Öles vom Hund über die 230 Millionen Geruchszellen aufgenommen, so gelangen sie über das Riechhirn ebenfalls in das Emotionszentrum. Da das Emotionszentrum bei ängstlichen und gestressten Hunden sehr aktiv ist, wird mit den Ölen direkt an der Wurzel des Verhaltens gearbeitet. Jedes Öl stimuliert mit seinen unterschiedlichen Stoffen entsprechend unterschiedliche Nerven, welche wiederum unterschiedliche körperliche Reaktionen auslösen.
Diese 5 ätherischen Öle werden bei ängstlichen Hunden eingesetzt
1. Angelika (Angelica archangelica)
In meiner Arbeit setze ich Angelika insbesondere bei Hunden ein, bei denen Angst, Nervosität oder Stress im Vordergrund stehen. Angelika wirkt stark angstlösend, beruhigend, ausgleichend und nervenstärkend. Es wird auch „Engelsöl“ genannt, denn es taucht tief in das Unterbewusstsein, arbeitet dort an vergrabenen Themen und öffnet den Weg zur Heilung. Anwendung bei: Angst, Ängste, Nervosität und Stress.
2. Benzoe Siam (Styrax tonkinensis)
Geborgenheit und innere Ruhe
Der warme, weiche und einhüllende Duft von Benzoe Siam kann Hunden ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. In meiner Arbeit setze ich Benzoe vor allem bei Hunden ein, die auf ihre Umwelt sehr sensibel reagieren und sich schnell von äußeren Reizen beeindrucken lassen.
Der Duft wirkt beruhigend und kann dabei helfen, die Umgebung für einen angespannten Hund etwas weniger überwältigend erscheinen zu lassen. Gerade bei Hunden, die schreckhaft reagieren oder Schwierigkeiten haben, zur Ruhe zu kommen, kann Benzoe eine wertvolle begleitende Unterstützung sein.
Dabei geht es nicht darum, die Angst des Hundes einfach „wegzudüften“. Vielmehr kann ein angenehmer Duft dazu beitragen, eine ruhigere Ausgangslage zu schaffen, in der der Hund leichter entspannen und sich wieder stärker an seiner Bezugsperson orientieren kann. Benzoe setze ich insbesondere begleitend ein bei:
- Angst und Ängstlichkeit
- Stress und Anspannung
- Schreckhaftigkeit
- stressbedingten Beschwerden
- Hunden, die sich von Umweltreizen schnell überfordert fühlen
3. Jasmin (Jasminum grandiflorum)
Für Ruhe, Vertrauen und emotionales Gleichgewicht
Jasmin ist ein besonders intensiver und charakteristischer Duft, der von vielen Hunden in meiner Erfahrung sehr gut angenommen wird. Ich setze Jasmin vor allem dann ein, wenn die emotionale Anspannung eines Hundes im Vordergrund steht und er Schwierigkeiten hat, aus einem Zustand von Angst, Unruhe oder innerer Anspannung herauszufinden.
In der Aromatherapie wird Jasmin traditionell mit beruhigenden und angstlösenden Eigenschaften verbunden. In meiner Arbeit steht dabei insbesondere die emotionale Ebene im Mittelpunkt. Der Duft kann dazu beitragen, eine Atmosphäre von Ruhe und Sicherheit zu schaffen und dem Hund dabei helfen, wieder leichter in einen ausgeglicheneren Zustand zu finden.
Gerade bei sehr sensiblen Hunden kann ein vertrauter und angenehm empfundener Duft eine wichtige ergänzende Unterstützung darstellen. Dabei beobachte ich immer die individuelle Reaktion des Hundes, denn nicht jeder Hund empfindet einen intensiven Duft gleichermaßen angenehm. Jasmin setze ich insbesondere begleitend ein bei:
- Angst und Ängstlichkeit
- Stress und innerer Anspannung
- Unruhe
- emotionaler Überforderung
- Hunden, die Schwierigkeiten haben, zur Ruhe zu kommen
4. Neroli (Citrus aurantium var. Amara)
Bei Angst, Kummer und emotionaler Belastung
Neroli hat für mich einen besonderen Stellenwert, wenn hinter der Angst eines Hundes zusätzlich Kummer, Trennung, Heimweh oder belastende Erfahrungen stehen. Der Duft wird häufig als beruhigend und ausgleichend beschrieben und kann eine sanfte Begleitung für Hunde sein, die emotional stark beansprucht sind.
In meiner Arbeit setze ich Neroli deshalb insbesondere bei Hunden ein, bei denen nicht nur eine akute Schreckhaftigkeit oder Nervosität im Vordergrund steht, sondern eine länger anhaltende emotionale Belastung. Auch nach belastenden Erlebnissen oder traumatischen Erfahrungen kann Neroli begleitend eingesetzt werden.
Bei manchen Hunden zeigt sich die innere Unruhe nicht durch offensichtliche Angst, sondern beispielsweise durch ständiges Hin- und Herlaufen, Schwierigkeiten beim Abschalten oder eine ausgeprägte motorische Unruhe. Auch in solchen Situationen kann Neroli eine Möglichkeit sein, den Hund auf seinem Weg zu mehr Ruhe zu begleiten. Neroli setze ich insbesondere begleitend ein bei:
- Angst und Ängstlichkeit
- Unruhe und innerer Anspannung
- Kummer und Trennungssituationen
- emotionaler Erschöpfung
- belastenden oder traumatischen Erfahrungen
- motorischer Unruhe, beispielsweise ständigem Hin- und Herlaufen
5. Majoran (Origanum majorana)
Ausgleich und Unterstützung bei Nervosität
Majoran ist ein Duft, den ich insbesondere bei Hunden interessant finde, die nervös, angespannt oder dauerhaft unter Stress stehen. Er wird in der Aromatherapie traditionell mit beruhigenden und ausgleichenden Eigenschaften verbunden.
Bei einem Hund, der ständig „auf Empfang“ ist, schnell auf Geräusche oder Bewegungen reagiert und nur schwer entspannen kann, kann Majoran begleitend eingesetzt werden. Der Duft soll dabei nicht die eigentliche Ursache der Angst behandeln, sondern kann eine ruhige und ausgeglichene Atmosphäre unterstützen.
In der Aromatherapie wird Majoran außerdem ein Einfluss auf das hormonelle Gleichgewicht zugeschrieben. Bei stressbedingten Beschwerden kann er deshalb als Bestandteil eines ganzheitlichen Ansatzes interessant sein. Auch hier gilt: Jeder Hund reagiert individuell auf Düfte, weshalb ich die Reaktion des einzelnen Hundes immer beobachte und die Anwendung entsprechend anpasse. Majoran setze ich insbesondere begleitend ein bei:
- Angst und Ängstlichkeit
- Nervosität
- innerer Unruhe
- Stress und Anspannung
- stressbedingten Beschwerden
- Hunden, die Schwierigkeiten haben, zur Ruhe zu kommen
Meine Erfahrung aus der Arbeit mit Angsthunden
In meiner Arbeit als Hundepsychologin erlebe ich immer wieder, dass Hunde sehr unterschiedlich auf Düfte reagieren. Deshalb arbeite ich nicht nach dem Prinzip „ein Öl gegen Angst“, sondern betrachte zunächst die individuelle Situation des Hundes.
Erfahre hier mehr über die Aromatherapie für Hunde:
Welches Öl ist für meinen Hund geeignet?
Welches ätherische Öl für deinen Hund geeignet ist, hängt nicht allein vom sichtbaren Verhalten, sondern vor allem von seiner individuellen Situation und der zugrunde liegenden Ursache ab. Deshalb ist eine ganzheitliche Anamnese die Grundlage für die Auswahl. Anschließend kann dein Hund über sein eigenes Verhalten zeigen, welchen Duft er annimmt und welchen nicht. In der Zoopharmakognosie wird dabei unter anderem auf Reaktionen wie intensives Einatmen, Annäherung, Entspannung oder Abwenden vom Duft geachtet.
Wenn dein Hund ein Aromaöl benötigt, wähle ich abhängig von seinem individuellen Thema und der vermuteten Grundursache zunächst eine Auswahl geeigneter Öle. Dafür ist die vorherige ganzheitliche Anamnese essenziell, denn die ätherischen Öle werden nicht allein nach dem offensichtlichen Verhalten oder dem Symptom ausgewählt, sondern danach, was hinter diesem Verhalten stehen könnte.
Zeigt ein Hund beispielsweise Angst, kann es einen Unterschied machen, ob die Angst durch allgemeine Unsicherheit, anhaltenden Stress oder ein belastendes Erlebnis entstanden ist. Ein Öl, das ausschließlich auf Entspannung ausgerichtet ist, muss daher nicht automatisch die passende Wahl sein. Genau hier setzt der ganzheitliche Ansatz an.
Welches der ausgewählten Aromaöle dein Hund letztendlich bevorzugt, kann er durch sein Verhalten zeigen. In der Zoopharmakognosie wird davon ausgegangen, dass Tiere über ihre Reaktionen eine Präferenz für bestimmte Düfte zeigen können.
Findet dein Hund einen Duft angenehm, kann er beispielsweise versuchen, näher an die Flasche zu gelangen, den Duft intensiver einzuatmen, gähnen, sich entspannen, die Augen schwer werden lassen, eine entspannte Körperhaltung einnehmen oder sich hinlegen. Zeigt er dagegen kein Interesse, wendet er sich möglicherweise ab, legt die Ohren an oder zeigt keine erkennbare Reaktion.
Wichtig ist dabei, die Reaktionen des Hundes immer im individuellen Kontext zu betrachten und ihn nicht zur Annäherung oder Aufnahme eines Duftes zu zwingen.
Wie wende ich ätherische Öle beim Hund an?
Aromaölmassage
Wie bereits beschrieben, kann dein Hund das Öl über die Haut oder die Nase aufnehmen. Ich empfehle immer die Anwendung mit Hilfe der Aromaölmassage über die Haut. Durch die Massage wird bei dir und deinem Hund das Bindungshormon Oxytocin freigesetzt. Dadurch werden Glücksgefühle ausglöst und das Wohlbefinden gesteigert. Zudem wirkt Oxytocin angstlösend und stressdämpfend. Dafür mische ich 20ml Sesamöl (Sesamum indicum, Pedaliaceae) mit 1-2 Tropfen ätherischem Öl. Sesamöl wirkt zusätzlich beruhigend und hilft bei überreizten Nerven.
Duftspray
Mag dein Hund keine körperliche Nähe oder möchte er nicht direkt berührt werden, kann sich eine Sprühflasche mit einem fein dosierten Duftspray anbieten. Für 100 ml Wasser werden 1–3 Tropfen des ausgewählten ätherischen Öls verwendet. Damit sich das ätherische Öl im Wasser gleichmäßig verteilt, wird zusätzlich ein geeigneter Solubilisator bzw. Emulgator benötigt. Die genaue Menge richtet sich nach dem verwendeten Produkt und dessen Dosierungsempfehlung. Fülle die Mischung in eine geeignete Sprühflasche und schüttle sie vor jeder Anwendung gründlich. Wenn dein Hund gerade nicht auf seinem Platz liegt, kannst du 1–3 Sprühstöße auf seinen Liegeplatz geben. So kann er den Duft bei seiner Rückkehr selbstständig wahrnehmen, ohne dass das Öl direkt auf ihn aufgetragen werden muss.
Anwendung über den Diffuser
Auch einen Diffuser kannst du für die Anwendung ätherischer Öle nutzen. Meiner Erfahrung nach ist diese Methode neben der Aromaölmassage eine der angenehmsten Möglichkeiten, deinem Hund einen Duft anzubieten. Dafür werden ebenfalls 100 ml Wasser mit 1–3 Tropfen des ausgewählten ätherischen Öls in den Diffuser gegeben. Der Duft kann anschließend mehrmals täglich für jeweils 10–15 Minuten im Raum vernebelt werden.
Worauf muss ich bei ätherischen Ölen beim Hund achten?
Ätherische Öle sind hochkonzentriert und können bei nicht korrekter Anwendung einen großen Schaden anrichten. Auch sollten einige Hunde und auch Menschen nicht mit ätherischen Ölen in Kontakt kommen. Beachte bei der Anwendung auf folgendes:
- Nicht anwenden bei Welpen unter 8 Wochen
- Nicht anwenden bei Epilepsie (bei Hund und Mensch!)
- Nicht anwenden bei trächtigen Hündinnen (und schwangeren Frauen)
- Verwende ausschließlich hochwertige Öle mit dem richtigen botanischen Namen (sehr wichtig!)
- Dein Hund kann seeeehr gut riechen. Stell den Diffuser daher zu Beginn nicht direkt neben deinen Hund, sondern in einen angrenzenden Raum. Lass die Zimmertür geöffnet, sodass dein Hund den Raum verlassen kann
- Nach der Anwendung lüfte das Zimmer gründlich
Ätherische Öle können eine ergänzende Unterstützung sein. Für eine nachhaltige Veränderung der Angst ist es jedoch wichtig, gleichzeitig an den Ursachen und am Sicherheitsgefühl des Hundes zu arbeiten.
Wann reichen ätherische Öle nicht aus?
Ätherische Öle können eine begleitende Maßnahme sein. Sie ersetzen jedoch kein systematisches Training und keine tierärztliche Abklärung. Wenn ein Hund plötzlich starke Angst entwickelt, Panik zeigt, sich selbst verletzt, nicht mehr frisst oder trinkt, stark abbaut oder sich sein Verhalten plötzlich deutlich verändert, sollte zunächst tierärztlich abgeklärt werden, ob eine körperliche Ursache vorliegt.
Häufige Fragen zu Angst und ätherischen Ölen beim Hund
Welches Öl beruhigt einen ängstlichen Hund?
Ein pauschal geeignetes Öl gibt es nicht. In der Aromatherapie werden bei ängstlichen Hunden unter anderem Angelika, Benzoe Siam, Jasmin, Neroli und Majoran eingesetzt. Welches Öl passt, hängt von der individuellen Situation und der Ursache der Angst ab.
Welches Öl eignet sich bei Panik beim Hund?
Bei ausgeprägter Panik sollten ätherische Öle nicht als alleinige Behandlung eingesetzt werden. Sie können begleitend genutzt werden. Bei starker Angst oder Panik ist eine tierärztliche Abklärung und gezieltes Training wichtig.
Kann man Lavendel bei einem ängstlichen Hund verwenden?
Ja, Lavendel kann bei ängstlichen, scheuen und nervösen Hunden unterstützend eingesetzt werden. Besonders Lavendel fein (Lavandula angustifolia) wird als ausgleichend, stresslösend und beruhigend beschrieben. Er kann Hunden dabei helfen, mehr Ruhe und Entspannung zu finden und wird auch bei Hunden genannt, die zwar Kontakt suchen, sich aber aufgrund ihrer Angst nicht trauen.
Wie wende ich ätherische Öle beim Hund an?
Ätherische Öle können beim Hund beispielsweise über eine Aromaölmassage, ein Duftspray oder einen Diffuser angewendet werden. Für die Aromaölmassage werden 20 ml Sesamöl mit 1–2 Tropfen ätherischem Öl vermischt. Alternativ können 1–3 Tropfen ätherisches Öl auf 100 ml Wasser mit einem geeigneten Solubilisator im Duftspray oder Diffuser verwendet werden. Wichtig ist, den Duft immer fein zu dosieren und dem Hund die Möglichkeit zu geben, sich dem Duft selbstständig zu entziehen.
Sind ätherische Öle für Hunde gefährlich?
Ätherische Öle sind hochkonzentriert und können bei falscher Anwendung schädlich sein. Sie sollten niemals unverdünnt angewendet werden. Zudem gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen, unter anderem bei Welpen unter 8 Wochen, Epilepsie und trächtigen Hündinnen.
Wann sollte ein ängstlicher Hund tierärztlich untersucht werden?
Eine tierärztliche Abklärung ist besonders wichtig, wenn ein Hund plötzlich starke Angst oder Panik entwickelt, sich selbst verletzt, nicht mehr frisst oder trinkt, stark abbaut oder sich sein Verhalten plötzlich deutlich verändert. Auch körperliche Ursachen sollten dann ausgeschlossen werden.
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