Wenn dein Hund im Büro nicht zur Ruhe kommt, bellt, winselt, hechelt, zittert und/oder ziellos umherläuft, so benötigt er zwei Dinge von dir, um sich entspannen zu können: Deine souveräne und vorausschauende Führung, die deinem Hund hilft sich zurückzunehmen sowie Hilfsmittel, um sich selbst zu beruhigen.
Hund im Büro nervt: 4 Ursachen
Seit Corona begann eine neue Ära, denn Hunde im Büro sind größtenteils erlaubt und dürfen den Arbeitsalltag mit uns Halter:innen verbringen. Das ist äußerst praktisch, denn wir sind dadurch auf vielen Ebenen deutlich entspannter und auch unsere Hunde, die unseren sozialen Kontakt genießen, fühlen sich wohler. Wir dürfen nicht vergessen: Für uns Menschen ist es normal täglich die Familie zu „verlassen“, um unserer Arbeit nachzugehen, wo hingegen unsere Hunde nur selten das Rudel verlassen. Doch tuen sich einige Hunde, genau wie deiner, schwer sich an die neue Umgebung und Situation im Büro zu gewöhnen, sind sichtlich gestresst und lassen sich nicht von dir beruhigen. Dies kann mehrere Ursachen haben:
Hund zeigt generelle Unruhe und Anspannung
Wenn dein Hund bereits zu Hause nur schwer zur Ruhe kommt, innerlich angespannt und sich in einer generellen in Bereitschaft (Habachtstellung) befindet, so ist es deinem Hund erst recht nicht möglich im Büro zu entspannen. Die Bürosituation ist mit neuen und ungewohnten Reizen verbunden (Menschen, Gerüche, Geräusche, etc.), weshalb automatisch mehr Aufregung entsteht. Wenn dein Hund bereits zu Hause in gewohnter Umgebung nicht runterfahren kann, wird er es im Büro noch weniger schaffen. Diese innere Anspannung entsteht durch ein körperliches Ungleichgewicht, eine instabile Beziehungsstruktur und ist zu einem geringen Teil der Persönlichkeit sowie Genetik zuzuschreiben.
Instabile Beziehungsstruktur
Die Beziehungsstruktur beschreibt die Art und Weise der Beziehung zwischen dir und deinem Hund: Wie sieht dich dein Hund, wie ernst nimmt er dich und wer darf in eurer Beziehung Entscheidungen treffen. Denn wer im alltäglichen Leben Entscheidungen treffen darf, der ist zuständig für Sicherheit, Ruhe und Schutz. Umso höher demnach dein Stellenwert bei deinem Hund ist, umso weniger gestresst ist er in der Bürosituation bzw. umso schneller kann er sich mit und auch ohne deine Hilfe beruhigen. Eine stabile Beziehungsstruktur zwischen dir und deinem Hund ist somit die Voraussetzung für die Entspannung im Büro (erfahre in diesem Video mehr). Zudem begünstigt eine stabile Beziehung das körperliche Gleichgewicht deines Hundes, wodurch es ihm möglich ist von Anspannung auf Entspannung „umzuschalten“.
Hund übernimmt Emotionen: Wenn fehlende Abgrenzung zum Problem wird
Einige Hunde lassen sich von fremd Emotionen anstecken und leben diese mit. Sie können nicht unterscheiden, ob es sich um ihre eigene Emotion oder die eines anderen Lebewesen handelt. Dies kannst du daran erkennen, wenn dein Hund auf Emotionen und Gefühle wie Wut, Freude oder Stress anderer ebenfalls mit Stress, Beschwichtigung oder Flucht reagiert. Dies trifft vorwiegend auf unsichere, ängstliche und/oder wuselige Hunde zu. Dieses fehlende Abgrenzen ist im Büro kontraproduktiv und erhöht die Anspannung, anstatt zur Entspannung beizutragen. Diese Fähigkeit kannst du deinem Hund jedoch beibringen, indem du u.a. mit der Raumverwaltung und der richtigen Kommunikationstechnik arbeitest. Wie das funktioniert, erfährst du hier.
Hund im Büro nervt: Überforderung durch zu viele Reize und fehlende Ruhe
Wirken zu viele äußere Reize wie Telefonklingeln, umherlaufende Menschen oder eine reizintensive Umgebung auf deinen Hund ein, kann das schnell zu Überforderung führen. Diese Überreizung löst im Körper eine Stressreaktion aus. Auch innere Reize, wie die oben beschriebene innere Unruhe, fehlende Abgrenzung oder ein möglicher Schlafmangel, der ein körperliches Ungleichgewicht verursacht, wirken sich stark auf unsere Hunde und die daraus resultierende Überforderung aus. Vor dieser Überforderung kannst du deinen Hund jedoch schützen, indem du von Beginn an Führung übernimmst und deinem Hund genau sagst, was er wann tun soll.
Wie bringe ich meinem Hund bei, im Büro ruhig und entspannt zu bleiben?
Klare Führung gibt Sicherheit und senkt Stress sofort. Umso gestresster dein Hund ist, umso mehr Eingrenzung und Führung benötigt er von dir und zwar bevor er unruhig wird oder sogar schon gestresst ist. Handelst du hier zu spät, so gerät dein Hund in die Stressspirale und es ist ihm kaum möglich, diese wieder zu verlassen. Das bedeutet für dich, du überlässt nichts dem Zufall:
- Kurze Leine
Noch bevor ihr das Büro betretet, leinst du deinen Hund an. Er wird frühstens abgeleint, wenn ihr an deinem Arbeitsplatz angekommen seid. Denk immer daran, dass diese Eingrenzung deinem Hund helfen soll sich nicht in seinem Stress zu verlieren. - Klare Körpersprache
Deine klare Körpersprache (Blick und Schultern in Laufrichtung) sowie ein zielgerichteter ruhiger und dennoch flotter Gang Richtung Arbeitsplatz suggerieren deinem Hund, dass du einen genauen Plan hast, wohin du willst. Das schafft Führungskompetenz, Orientierung zu dir und verhindert Missverständnisse in der Kommunikation (da du deinen Hund nicht anschaust und somit die Verantwortung nicht abgibst). Während ihr zu eurem Platz geht, bleibt ihr nicht stehen. Weder zum Schnüffeln, noch zur ausführlichen Begrüßung von Kollegen (o.ä.). Jeder Stopp (vor allem wenn dein Hund entscheidet), bringt deinen Hund dem Stress näher. - Rückzugsort und Raumverwaltung
Am Arbeitsplatz angekommen schickst du deinen Hund auf seinen Hundeplatz oder in seine Box. Boxen eigen sich gut, da sie deinen Hund optisch begrenzen und gleichzeitig Schutz bieten. Die Box bzw. der Hundekorb steht entfernt von Laufwegen in einer ruhigen Ecke, die sich in deiner unmittelbaren Nähe befindet. Die Box kannst du zudem mit einem Tuch abdecken oder einfach Regale als Sichtschutz nutzen, um deinen Hund von visuellen Reizen abzugrenzen. Den Eingang der Box kannst du auch so stellen, sodass dein Hund Außenreize nicht direkt wahrnehmen kann und bei Bedarf kannst du sie auch schließen. Hast du einen Hundekorb, so kannst du die Leine zur Begrenzung nutzen und an der Wand, Heizkörper oder stabile Möbel befestigen. So bleibt dein Hund auf seinem Safe Space und du kannst in Ruhe arbeiten. - Umherlaufen kontrollieren
Umso gestresster dein Hund im Büro ist, umso weniger Lauffläche steht deinem Hund zur freien Verfügung, d.h. dein Hund darf sich im Büro nicht frei bewegen. Dies führt nur dazu, dass dein Hund noch gestresster wird, da das Umherlaufen in diesem Fall nicht selbstberuhigend wirkt sondern eher seine Ziellosigkeit und Unsicherheit verstärkt. Stattdessen führst du deinen Hund mit der Leine durch das Büro und entscheidest auch hier wann ihr wohin geht. - Kollegen kontrolliert begrüßen
Natürlich darf und sollte dein Hund sich deinen Kolleg:innen annähern. Streicheln lassen und einen Keks abgreifen unterstützt das Wohlbefinden und fördert den sozialen Kontakt sowie die Sicherheit in dieser Situation. Achte jedoch darauf, dass dein Hund nicht vor deinen Kollegen flüchtet. Dies wird oft sehr subtil gezeigt, indem erst der Kontakt zugelassen wird und dann, bei Unwohlsein, geht dein Hund zurück. Bitte beachte, dass selbst 1 Schritt zurück extrem selbstbelohnend wirkt (Ziel: Distanzvergrößerung, d.h. weg vom Menschen) und somit immer wieder (im schlimmsten Fall immer intensiver) gezeigt wird. Um diese Lernerfahrung zu vermeiden (sowie deine Führungskompetenzen zu beweisen), beendest du den Sozialkontakt und gehst mit deinem Hund aus der Situation, bevor dein Hund den Rückwärtsgang einlegen kann. Nach der Begrüßung führst du deinen Hund wieder zurück in seinen Safe Space. - Hilfsmittel nutzen
Sie unterstützen deinen Hund, sich in dieser anspruchsvollen Situation selbst zu regulieren oder um Stress gänzlich zu vermeiden. Umso öfter dein Hund es schafft sich selbst zu regulieren, umso mehr kann er den Stress im Büro loslassen. Dafür eignen sich besonders Schleckmatten, da diese durch die Schleckbewegung entspannend auf deinen Hund wirken. Als Füllung eignen sich Frischkäse oder Leberwurst in Verbindung mit Bachblüten oder Hydrolaten. Bei Hydrolaten ist es wichtig, die genaue Ursache der Anspannung zu erkennen und darüber das richtige Hydrolat auszuwählen. Lösen wir die Ursache auf, so setzt die Entspannung von allein ein. Mehr zum Thema Hydrolate findest du in diesem Fachartikel.
Weitere wertvolle Tipps für deinen entspannten Bürohund
- Weniger ist mehr
Bist du das erste Mal mit deinem Hund im Büro und weißt noch nicht, wie er reagieren wird, so ist es sinnvoll nicht direkt einen 8 Stunden Tag einzuplanen. Nutze halbe Tage oder sogar nur einen Besuch, um herauszufinden, wie dein Hund im Büro reagiert und wie es sich für dich anfühlt. Bist du mit den Gedanken zu viel bei deinem Hund, so wird es für dich schwierig werden zu arbeiten, was wiederum Unsicherheiten bei deinem Hund auslösen kann. Vermeide vorerst Bürotage, an dem das Büro voll besetzt ist oder auch Orte und Zeiten, an denen viel Gewusel herrscht, z.B. Mittagszeit in der Kantine. Solche Situationen erschweren es deinem Hund zusätzlich. - Der Beginn ist bei euch zu Hause
Wenn dein Hund ohne Begrenzung (geschlossene Gittertür oder Leine) nicht auf seinem Platz liegen bleiben kann, obwohl du dies von ihm erwartest, so solltest du im häuslichen Bereich die Raumverwaltung und eure Beziehungsstruktur nachjustieren. Darüber bringst du deinem Hund bei, sich zurückzunehmen, deine Entscheidungen zu akzeptieren und zur Ruhe zu kommen. Wie das funktioniert erfährst du hier. - Verantwortung übernehmen
Schütze deinen Hund vor Kolleg:innen, die sich mit der Hundesprache nicht auskennen und ein „ich will nicht angefasst werden“ übersehen oder sogar nicht akzeptieren. - Maulkorb
Ein Maulkorb ist für alle Beteiligten ein wunderbares Hilfsmittel, denn ALLE werden durch ihn geschützt. Damit sind nicht nur deine Kollegen gemeint, sondern auch dein Hund. Mögliche Bisse und die daraus resultierende sinkende Hemmschwelle für Folgebisse, ist somit nicht mehr gegeben. Des Weiteren kann diese Einschränkung auf deinen Hund dämpfend wirken, da er weiß, dass er nicht mehr beißen kann. Dies eröffnet ihm die Möglichkeit des Umdenkens und der positiven Verhaltensanpassung. - Geräusche reduzieren
Reduziere Computer- und Telefongeräusche über die Einstellungen an den Geräten, um das Stresslevel deines Hundes nicht unnötig zu pushen.
Umso entspannter sich dein Hund nach und nach verhält, umso mehr Freiraum darfst du deinem Hund geben, d.h. er darf z.B. selbständig die Kolleg:innen aufsuchen und um Aufmerksamkeit oder einen Keks bitten 😉 Ein Wechsel zwischen Eingrenzung und Freiheit ist je nach Tagesablauf, Wohlbefinden und Umstände unbedingt von dir zu managen.
Häufige Fragen zum Hund im Büro: Regeln, Tipps & Erfahrungen
Warum kommt mein Hund im Büro einfach nicht zur Ruhe, obwohl er zu Hause entspannt ist?
Du solltest zu Hause (auch wenn alles entspannt scheint) eure Beziehung sowie das körperliche Gleichgewicht deines Hundes überprüfen und ggf. nachjustieren. Im zweiten Schritt benötigst du einen genauen Plan und Regeln im Umgang mit deinem Hund.
Wie kann ich verhindern, dass mein Hund ständig bellt oder jault?
Diese Lautäußerungen spiegeln den Gemütszustand deines Hundes wieder und betrachten wir demnach als Symptome, nicht als Ursache. Wenn du das Bellen und Jaulen verhindern möchtest ist es demnach wichtig eure Beziehungsstruktur nachzujustieren und mit dem genauen Plan im Büro Führung zu übernehmen. Kurzfristig helfen kleine Beschäftigungsmaßnahmen als Ablenkung, die das Unwohlsein jedoch nicht auflösen, sondern nur verschieben.
Kann sich ein Hund an den Büroalltag gewöhnen oder bleibt das immer stressig?
Ja, dein Hund kann sich sehr gut daran gewöhnen, wenn du ihm wie oben beschrieben dabei hilfst.
Warum hechelt / winselt / läuft mein Hund ständig herum?
Dein Hund versucht sich mit diesem Verhalten selbst zu beruhigen und bringt zugleich seinen Gemütszustand zum Ausdruck. Die Selbstregulation durch dieses Verhalten funktioniert jedoch in den meisten Fällen nicht. Im Gegenteil: Unser Hund wird noch unruhiger und nervöser und eine Beruhigung immer unwahrscheinlicher. Sollte dein Hund den Ansatz dieses Verhaltens zeigen, so sollest du deinem Hund sofort sagen, was er tun soll. So lernt dein Hund, dass du für ihn da bist und das deine angegebene Lösung zur Beruhigung und zu seiner neuen Strategie werden kann. Des Weiteren verhinderst du, dass dein Hund in sein altes Muster fällt und unterstützt somit den neuen positiven Lernprozess (Ruhe bewahren statt durchdrehen).
Macht es meinem Hund Stress, dass ständig jemand am Platz vorbeigeht?
Ja. Wenn dein Hund im Büro angespannt und gestresst ist, so ist ein Platz nahe der Laufwege kontraproduktiv. Das Umherlaufen erzeugt Unruhe und steigert das Stresslevel deines Hundes. Da die Bürosituation bereits anspruchsvoll für deinen Hund ist, sollten Liegeplätze fern solcher Laufwege sein, um die Ruhe zu fördern.
Sollte mein Hund mein Büro sehen können oder lieber abgeschirmt liegen?
Abgeschirmte Liegeplätze sind sinnvoller, da dein Hund somit einen strategisch schlechteren Platz hat und dir so eher die Verantwortung überträgt. Des Weiteren ist die Versuchung der Kontrolle nicht gegeben (sorgt für Anspannung statt Entspannung) und verhindert zusätzlich, dass visuelle Reize die Anspannung steigert.
Ist ein Großraumbüro grundsätzlich ungeeignet für Hunde?
Nein. Wichtig ist hierbei nur, dass du für deinen Hund den optimalen Platz schaffen kannst und du Kontrolle über die Situationen / den Arbeitsalltag hast (wann passiert was), um vorausschauend handeln zu können.
Wie bringe ich meinem Hund bei, im Büro zu schlafen?
Umso stabiler eure Beziehungssturuktur ist, umso eher wird dein Hund im Büro schlafen können. Schlafen bedeutet Kontrollverlust und ist dein Hund sicher, dass du in dieser Zeit wachsam bist, so wird er auch schlafen.
Muss ich meinen Hund im Büro beschäftigen, damit er ruhiger wird?
Nein. Auslastung ist bei Unruhe nicht die Lösung, sondern eine Vermeidung des Problems. Ruhe wird nicht durch Auslastung „trainiert“, sondern durch soziale Sicherheit und geeignete Rückzugsmöglichkeiten. Beschäftigung wird dann als Lösung anboten, wenn unser Hund Unterstützung in der Selbstregulation benötigt oder als Notfallplan, um die komplette emotionale Entgleisung zu verhindern.
Wie viel Bewegung braucht mein Hund vor der Arbeit, damit er im Büro entspannen kann?
Das ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Dein Hund sollte vor dem Büro eine ausreichende Runde mit dir Gassi gegangen sein, um seine Bedürfnisse nach Bewegung sowie das Lösen gestillt sind. Eine „Überbewegung“, um eine Müdigkeit zu erzeugen, bringt dich in einen Teufelskreis, denn dein Hund wird sich daran gewöhnen und nach und nach mehr fordern. Entspannung wird nicht durch Überbewegung erzeugt, sondern durch ein ausgeglichenes Nervensystem und Vertrauen in dich als Führungsperson.
Wäre mein Hund zu Hause allein entspannter?
Für uns Menschen ist das Alleinsein normal, während dieses Verhalten für unsere Hunde eher untypisch ist. Doch ist dein Hund zu Hause entspannt und schläft, so ist es vollkommen in Ordnung ihn allein zu Hause zu lassen. Beachte hier, dass du die Alleinsein Zeit angemessen gestalten und bei Bedarf anpassen solltest.
Mein Hund war im Büro entspannt, doch dann plötzlich nicht mehr. Was ist passiert?
Hier müssen wir differenzieren zwischen einem Rückfall (falls du schon im Training warst) und der Steigerung der Anforderungen im Büro. Ersteres könnte durch eine oder mehrere der 4 aufgeführten Ursachen (siehe oben) ausgelöst worden sein. Selbstverständlich gibt es weitere Ursachen die einen Rückfall begünstigen, z.B. Krankheit, Umzug, etc. Solltest du dies ausschließen können prüfe, ob sich an der Bürosituation etwas verändert hat. Dies könnte ein zusätzliches Geräusch sein, z.B. Baustellenlärm oder die pushende Energie von einem Kollegen, der nur an bestimmten Tagen im Büro anzutreffen ist.
Dein Hund kommt im Büro nicht zur Ruhe und ist gestresst? Ich helfe dir, die oben beschriebenen Punkte individuell und Schritt für Schritt umzusetzen, sodass dein Hund sich im Büro entspannen und du in Ruhe arbeiten kannst. Sende mir jetzt deine Anfrage oder starte direkt hier.